Achtsamkeit Minimalismus

Smartphone Detox – mit diesen einfachen Schritten endlich mal abschalten

06/19/2017

Smartphone Detox - mit diesen einfachen Schritten endlich mal abschalten - Digital Detox - Handysucht - Auszeit Fräulein im Glück der nachhaltige Mamablog

Ich verbringe die meiste Zeit meines Tages (und abends) vor dem Handy und/oder vor dem Computer. Es ist mein Leben, mein Alltag. So ist mein Job (Social Media Managerin) und so ist mein Hobby (Bloggen), daneben gibt es dann noch das Offlineleben. Inzwischen trifft das wahrscheinlich auf viele Menschen zu. Man hat einen Bürojob vor dem Computer, man entspannt sich am Abend vor dem Tablet oder schaut Youtube am Handy, die Zeit am Weg zur Arbeit in den Öffis vertreiben wir uns mit Facebook oder Instagram schauen.

Zu viel am Smartphone: Mehr Online als Offline?

Für mich ist das bis zu einem gewissen Grad normal geworden, aber in den letzten Jahren und verstärkt in den letzten Monaten, habe ich zunehmend das Gefühl, mein Online-Leben ist mit ein Grund, warum ich mich immer wieder müde fühle und die Zeit irgendwie so schnell vergeht, außerdem frage ich mich immer öfter: „Sollte es nicht umgekehrt sein? Sollte es nicht das echte Leben geben und dann ein bisschen so Onlineleben nebenbei?“

Dazu kommt die Endlosigkeit des Internets, ich schau eben „mal kurz“ was nach und eine Stunde später fällt mir ein, was ich eigentlich ursprünglich „schnell mal kurz“ googeln wollte und egal was ich tue, ich werde nie alle meine Emails in meinem Postfach gelesen haben, egal wie viele FollowerInnen ich habe, wie viele Kommentare & Likes, wie viele Inhalte ich produziere, überall tauchen neue Themen auf, neue Trends, neue Fotos, andere, die noch viel besser schreiben und mehr erreichen und ich habe immer das Gefühl, es muss noch mehr werden, es muss noch mehr gehen und das, was ich tue, ist nicht genug. Es wird nie ein Ende geben.

Und das ist unheimlich anstrengend.

Handynutzung: Wie die richtige Balance finden?

Und dann gibt es diese Momente, in denen ich mit meinen Kindern rede, während ich ins Handy schaue, halb abwesend und ich kann mich in diesem Augenblick selbst nicht leiden. Ich möchte gute Beziehungen führen, verbunden und geerdet sein, aber wie kann das funktionieren, wenn man nie wirklich anwesend ist, dauernd ins Internet vertieft oder zumindest gedanklich schon beim nächsten Like oder Video?

Das hat mich stark grübeln lassen, wie finde ich nun einen gesunden Umgang mit der Technik? Was ich jedenfalls nicht möchte, ist, dass meine Kinder mich nur noch am Handy sehen, gibt es ja bereits genug Studien, die bestätigen, dass unsere Onlinenutzung unser Gehirn, unsere Art zu denken, ja sogar unseren Schlaf verändert und besonders auf Kinder teils gravierende Auswirkungen hat.

Wir leben in einer Welt, die durch die digitale Vernetzung anscheinend immer enger miteinander verbunden ist und doch fühlen wir uns so einsam wie nie zuvor. Außerdem zeigen wir im Netz nur bestimmte Seiten von uns und unseres Lebens, das führt dazu dass wir andere Seiten, die auch zu uns gehören, aus den Augen verlieren, wir fühlen uns stets unvollständig und leben ein einseitiges Leben.

Die ersten Schritte zum Abschalten

Wobei ich hier jetzt wirklich nichts verteufeln möchte, im Gegenteil. Ich glaube, dass das Internet und Social Media großartige Möglichkeiten bieten, das Gute in dieser Welt zu vermehren, denke ich an meine Zeit an Train of Hope, über Facebook haben sich tausende Freiwillige organisiert, um Flüchtlingen zu helfen oder die Hilfsbereitschaft, die es auf Instagram gibt, wir fühlen mit, wir hören zu und wir helfen, wenn es geht. Aber der Grat zwischen der positiven virtuellen Gemeinschaft und einem gigantischen zeitfressenden, Energie raubenden Lochs ist sehr schmal und eine gesunde Balance zu finden, ist nicht einfach.

Aber irgendwo muss man ja beginnen 🙂 Im ersten Schritt helfen dir vielleicht ganz praktische Tipps, deine Handy/Internetnutzung ein wenig einzuschränken:

  • Lösche alle zeitfressenden Apps: Brauchst du wirklich Facebook und mehrere Messanger? Kannst du das nicht genauso gut „nur“ am PC nützen?
  • Starte den Tag nicht mit dem ersten Blick auf dein Smartphone, zu groß ist die Gefahr, dass man sich verzettelt und der Tag gleich (noch) stressiger beginnt. Vielleicht findest du eine andere Routine?
  • Räume dir bewusst handyfreie Zeiten ein. Das kann sein, dass du einen ganzen Tag dein Smartphone nicht mitnimmst oder nur bei einem Spaziergang. Auch zu Hause sollte es handyfreie Zeiten und Zonen geben bzw. Zeiten in denen jede/r hemmungslos surfen und liken kann, zu anderen Zeiten nicht. Beim Essen sollten Handys immer fern bleiben.
  • Schalte dein Handy schon zwei oder drei Stunden vor dem Zubettgehen ab, warum, kannst du hier nachschauen.
  • Probiere doch einmal handyfrei für einen längeren Zeitraum. Wie wäre es mit der Urlaubswoche für den Anfang?

Der achtsame Umgang mit dem eigenen Handy

Aber ganz ganz wichtig ist es, zu beobachten, woher es eigentlich kommt, dass wir alle so oft ins Handy schauen wollen/müssen. Wir haben oft das Gefühl, wenn wir unseren „Süchten“ nachgeben, dass es uns dann an Selbstdiziplin oder Stärke mangelt, das gilt für die Tafel Schokolade genauso, wie für die Handysucht. Aber meistens mangelt es nicht an Stärke, sondern an innerer Ruhe. Wir sind einem so hohen Druck ausgesetzt (als Eltern besonders), dass wir unser Handy als Mittel zum Ausstieg verwenden (dass das leider ein Irrglaube ist, habe ich schon hier beschrieben). Verurteilen wir uns also nicht, sondern beobachten unser Handynutzungsverhalten einfach so achtsam wie möglich:

  • Sei aufmerksam, wie oft du dein Handy checken möchtest. Mich persönlich „ruft“ mein Handy sehr sehr oft. Es gibt Tage, da hat es eine magische Anziehungskraft auf mich. Bist du süchtig nach jedem Ton, den dein Handy macht? Möchtest du nachsehen, wie viele Herzen du unter deinen Fotos hast? Kommst du dir ohne dein Handy nackt vor? Versuche deine Impulse wahrzunehmen.
  • Wofür nützt du dein Handy? Wirklich um mit anderen in Kontakt zu treten? Pflegst du Freundschaften? Hilfst du anderen weiter? Oder kommentierst du nur, um deinen „Müll“ abzuladen? Scrollst du durch, um einer unangenehmen Situation (volle U-Bahn?) oder der Langeweile zu entfliehen?
  • Wenn du dein Handy häufig dazu nützt, einer unangenehmen Situation zu entkommen, dann beobachte doch einmal welche Situationen das sind? Was passiert eigentlich in dir? Wieso ist diese Situation jetzt so, dass du ins Handy schauen musst?
  • Wenn du den „Ruf“ des Handys hörst. Beobachte was passiert, wenn du dem Ruf nicht nachgibst? Fühlst du dich unwohl? Wirst du ungeduldig? Fragst du dich, wer dir da eben geschrieben hat?
  • Was passiert in dir, wenn du nicht zum Handy greifst?

Ja, es ist unangenehm, aber es ist nicht für immer.

Und wer weiß, irgendwann ist das Handy vielleicht nicht mehr so wichtig, wenn du nur lange genug aufmerksam hinschaust.

Alles Liebe,

Birgit

PS Vielen Dank an für den regen Austausch zu dem Thema via Instagram an Mothers Finest, Littlebee, liebevollerleben, le babypop, Titantinas Ideen, die kleine Botin, Familie Berlin & viele mehr 🙂

PPS die Achtsamkeitsimpulse sind aus diesem Podcast mit Sharon Salzberg.

Für später pinnen:

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Foto: iStock

21 Comments

  • Reply Shrimpmama von shrimpskrams 06/20/2017 at 10:17

    Ja, das kenn ich. Überhaupt seid ich blogge ist das Handy immer dabei. Bei uns darf das Handx nicht ins Schlafzimmer und ich übe gerade nicht bei jeden Brummer drauf zu schauen 😉 Dein Artikel gibt mir wieder neuen Anstoß noch besser aufzupassen.
    Lg Ines von Shrimpskrams

    • Reply Birgit 06/20/2017 at 19:38

      Liebe Ines,
      wenigstens bin ich nicht allein 😉

      Alles Liebe,
      Birgit

  • Reply Stadtmama Judith 06/20/2017 at 10:20

    Ja, eine wirklich schwierige Geschichte. Ich schaffe es mittlerweile nicht bei jedem Brummen ans Handy zu gehen. Zurückrufen kann man immer noch. Und im Urlaub lege ich vorher fest, wie ich es handhaben möchte – manchmal ganz ohne (also Internet), manchmal zu bestimmten Zeiten, zB Abends. Aber ich versuche, mich daran zu halten. Kann ich nur empfehlen und ist sehr entspannend. Meine Apps deinstalliere ich aber nicht – ich muß gestehen, ich vergesse sogar die runter zu nehmen, die ich wirklich nicht mehr brauche… Da bin ich einfach nachlässig. Was ich allerdings eigentlich absichtlich mache: Ich checke meine Social Media Kanäle oder lese am Smartphone Blogposts, wenn ich alleine U-Bahn fahre. Eigentlich reserviere ich mir diese Zeit sogar extra dafür, weil ich sonst sehr wenig dazu komme.
    Ich glaube, was halt wirklich blöd ist: wir sind die Vorbilder unserer Kinder und egal aus welchem Grund wir das Handy in der Hand habe – sie sehen, DASS wir es haben. Und wollen es auch, machen es nach und und und … Vorbild wirkt halt. Immer.
    Alles Liebe,
    Judith

    • Reply Birgit 06/20/2017 at 19:44

      Liebe Judith,

      ja das ist auch meine größte Motivation (also abgesehen davon, dass ich ungern Lebenszeit versurfe) dass meine Kids mich nicht dauernd am Handy sehen. Mich nervt das nämlich total, wenn ich mit den Teenies rede und sie schaffen es nicht das Ding wegzulegen…ups ich bin ja gar kein Teenie mehr 😛
      Alles Liebe,
      Birgit

  • Reply Manu 06/20/2017 at 10:45

    Schwieriges Thema… aber ich gebe zu, auch ich bin eine Süchtige! Zum Beispiel sitze ich jetzt hier neben meiner schlafenden Kleinen und anstatt mich selbst auszuruhen, bin ich am Handy. Und zugegebenermaßen ist dieser Beitrag von dir liebe Birgit das einzig sinnvolle, das ich in der letzten 1/2 Stunde gekesen habe. Das Handy ist so ein Zeitfresser!!! Schwuppdiwupp ist eine Stunde weg, dabei wollte ich doch nur schnell mal gute Schwimmwindeln recherchieren…. ich versuche gerade neben den Kindern weniger aufs Handy zu starren und die Zeit bewusst und aufmerksam mit ihnen zu verbringen. An weiteren Schritten muss ich arbeiten, werde ich arbeiten, ganz gleich…
    Danke für den zusätzlichen Anstoß!!!

    • Reply Birgit 06/20/2017 at 19:48

      Liebe Manu,
      ja Zeitfresser ist das richtige Wort…Schön dass dir der Artikel gefällt :-*

      Alles Liebe,
      Birgit

  • Reply Lily 06/20/2017 at 17:18

    Am Morgen werde ich mir jetzt vornehmen erst eine Stude nach dem Aufstehen ins Handy zu gucken….und am Abend nimma im Bett… das ärgert mich selber immer …. danke für die Tipps, ich kann mich selber auch deshalb nicht leiden….:*

    • Reply Birgit 06/22/2017 at 18:44

      Ich lass jetzt immer abgedreht, bis die Kids im Kiga sind, aber dieser automatismus! Es ist gar nicht so leicht!

      Liebe Grüße,

      Birgit

  • Reply Südstadtmutter 06/20/2017 at 18:58

    Glaube, das ist ein ganz aktuelles Thema! Ich hatte ein schlüsselerlebnis vor einigen Monaten, als meine 3jährige Tochter nicht nur fotos gewischt hat, sondern mit zwei Fingern in ein Foto hinein gezoomt hat. Ohne, dass ich ihr das einmal bewusst gezeigt habe, einfach aus der beobachtung heraus. Das war bei mir der Punkt, bei dem ich mir dachte, wie wichtig es ist, bewusst mit den neuen Medien umzugehen, und ein Vorbild in achtsamer Nutzung zu sein. Ich ertappe mich oft dabei, wieder in die Falle zu tappen, schnell etwas nachsehen zu wollen, und bemühe mich, dass das wieder seltener wird. Üben, üben, üben… ☺

    • Reply Birgit 06/22/2017 at 18:46

      Hi,

      du hast sehr recht, die kleinen schauen so schnell, so viel ab. Müssen wir halt gut überlegen, was wir wirklich wollen.

      Liebe Grüße,
      Birgit

  • Reply Isabelle 06/20/2017 at 19:13

    Ich werde mir einiges davon zu Herzen nehmen! Vorallem, das ein-zwei Stunden vor dem Schlafengehen, das Handy abzuschalten! Auch jetzt im Sommer möchte ich versuchen, viel mehr handyfreie Zeiten einzuplanen! Immer gut sowas zu lesen und es sich bewusst zu machen! Danke dir!

    • Reply Birgit 06/22/2017 at 18:50

      Vielen Dank Isabelle! und ja, ich möchte gerade das mit dem Schlafengehen auch gerne einhalten. Noch bin ich nicht ganz da 😉
      Liebe Grüße,
      BIrgit

  • Reply Muttis Nähkästchen 06/20/2017 at 20:25

    Ich hab’s auch mal probiert. Mein Handy wurde 3 Tage lang in einen Safe gesperrt.
    Herrlich!
    https://muttis-blog.net/erfahrungsbericht-digitaldetox-im-kurhaus-schaerding/

    • Reply Birgit 06/22/2017 at 18:51

      Super Mutti! Du bist ein Vorbild 🙂

      Liebe Grüße,
      Birgit

  • Reply Angie 06/21/2017 at 08:18

    Ich muss mich leider auch als handysüchtig bekennen. Unlängst erst habe ich mir die App Breakfree runtergeladen, die meine Handynutzung überwacht und bewertet. Tja, bislang wurde ich noch jeden Tag ausgeschimpft von der App 😀 100 von 100 Suchtpunkten erfüllt…

    Mit dem Bloggen ist meine Handynutzung sicher mehr geworden, aber richtig eskaliert ist es erst seit der Karenz – ich war einfach so gelangweilt und einsam. Auch wenn die Zeit schon vorbei ist und ich mich mit meinem Kleinkind endlich richtig unterhalten und viel mehr unternehmen kann – die schlechte Angewohnheit ist geblieben.

    So ganz finde ich da keine Lösung für mich, aber ich versuche immer wieder das Handy bewusst zu ignorieren und ein Vorbild zu sein. Deine Tipps werde ich mir da auch nochmal zu Herzen nehmen. Danke für den schönen Artikel!

    Liebe Grüße
    Angie

    • Reply Birgit 06/22/2017 at 18:53

      Liebe Angie,

      ich glaube ich brauche so eine App auch! Muss ich mal schauen 🙂 dann wird das ganze Ausmaß offensichtlich 😛

      Liebe Grüße
      Birgit

  • Reply NanneMilchschaumplus 06/22/2017 at 18:47

    Ich habe den ganzen BEitrag noch nicht gelesen – mir fiel nur nach der Instagram“diskussion“ noch die Menthal-App ein. Gibt es zumindest in Deutschland. Von einer Uni – und die listet einem auf, wie viele Minuten man womit am Handy verbracht hat. Daraufhin habe ich beschlossen, meinen Konsum einzuschränken – weil mir die nackte Zahl einfach viel zu viel war und ich mein Leben nicht am Handy leben möchte. Das heißt aber auch zu gewissen Sachen, sage ich nein wie Instagram am Handy. Was ich danach nochmal probiert hbae, aber für mich nicht funktioniert.

    • Reply Birgit 06/22/2017 at 18:54

      Liebe Nanne,
      ich brauche jetzt auch so ein App. Definitiv 🙂

      Liebe Grüße,

      Birgit

      • Reply NanneMilchschaumplus 08/24/2017 at 19:44

        Hallo Birgit,
        was mir jetzt aufgefallen ist, wo ich INstagram wieder auf dem Handy habe: man kann die Stories auch auf Stummstellen. Man kann alle Leute auf Stumm stellen oder eben auch ein paar weniger behalten (ein oder zwie gucke ich mir gern mal an). Das finde ich total super – gerade das sind Zeitfresser…
        LG Nanne

  • Reply Sabrina 06/28/2017 at 09:28

    Entgegen der meisten Kommentare betreibe ich ja schon massiv Handydetox mit meinem alten Nokia, das kaum Apps zulässt und surfen eher als Übung in Geduld gestaltet.
    Eine große Hilfe ist es mir, die Töne grundsätzlich ausgeschaltet zu lassen (bei mir gibt es tatsächlich zwei farbige Lämpchen, die Anrufe oder Whatsapps signalisieren). Mag bei neueren Telefonen auch gehn, daß man nur den Klingelton von Anrufen hat, aber sonst nix.
    Trotz allem sitze ich oft die Minuten, die meine Tochter eingeschlafen ist und noch nicht in ihr Bett gelegt werden kann, nebendran und daddele auf dem Kästchen rum. Und ziemlich oft hatte ich auch schon ein schlechtes Gewissen und hab ich mir schon gedacht, ich könnte sie in der Zeit auch mal betrachten (oder ein Buch lesen. Was ich jetzt öfter umsetze).

  • Reply Christina 07/15/2017 at 07:55

    Hallo Birgit. Vielen Dank für den schönen Beitrag! Ich bin auf Pinterest auf dein Profil gestoßen und finde Deine Themen sehr interessant :-). Ich schreibe auf meinem Blog Happy Dings unter https://happydings.net/category/leben/ regelmäßig Beiträge z.B. zu den Themen Achtsamkeit, Persönlichkeitsentwicklung, und Selbstwert. Vielleicht hast Du ja Lust auch einmal auf meiner Seite vorbei zuschauen, ich würde mich sehr freuen :-). Liebe Grüße Christina

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