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Kinderkleidung in Schach halten

01/29/2016

Kinderkleidung, das mit Abstand mühsamste Thema, wenn’s um’s Ausmisten, Reduzieren und Ordnung halten im Kinderzimmer geht. Manchmal wachsen die Kids so schnell aus ihren Sachen raus, dass sie überhaupt nie oder nur ganz kurz passen (Hosen), die beliebten Sachen gehen wahnsinnig schnell kaputt (Hosen) und wieder anderes liegt irgendwie dauernd am Kinderzimmer Boden herum, obwohl man das Gefühl hat, es ständig aufzuheben und zu waschen (Hosen).

Der Kasten ist prall gefüllt, oft fehlen die Stücke, die man wirklich braucht und im Endeffekt tragen die Kinder immer und immer wieder die 5 Lieblingsteile und der Rest vergammelt im Schrank. Oh, Moment, das ist ja wie bei uns Erwachsenen 😉

Es kommt nicht selten vor, dass ich ein Kleidungsstück finde, das ich vollkommen vergessen habe, toll aussieht, aber jetzt leider nicht mehr passt. Peinlich.

Und was ist der Grund? Mal wieder die Menge. Es kommt einfach so viel zusammen. Die Elternsolidarität ist sehr hoch (gottseisgedankt), so bekommen zumindest wir oft gebrauchte Kinderkleidung von Eltern, deren Kinder schon aus den Sachen hinausgewachsen sind, dann gibt es (auch gottseisgedankt) Großeltern oder Verwandte, die gerade für Kinder besonders gerne einkaufen, aber eben auch, wenn gerade nichts benötigt wird und mir passierte es nicht selten, dass ich mich nicht mehr erinnern konnte, was in einer „Saisonkiste“ im Keller noch so liegt und ich bekomme einen Rappel und kaufe etwas, obwohl es eigentlich eh im Keller auf seine Abholung wartet.

Gleich vorweg: Ich habe noch nicht die perfekte Lösung gefunden. Langsam fange ich mich an damit abzufinden, dass Kinderkleidung einfach ein ewiges Aussortieren ist, bis die Kinder „ausgewachsen“ sind. Trotzdem ist es in den letzten Monaten besser geworden und ich möchte euch unser System vorstellen.

Marie Kondo und „the Minimalist Game“ im Kinderkleiderschrank

Mithilfe der Marie Kondo’schen Methode habe ich schon meinen Kleiderschrank aussortiert und umorganisiert und bin damit immer noch zufrieden. Das Prinzip ist ganz einfach: Einmal alles auf einen Haufen, behalte nur, was Dich glücklich macht, hast du Zweifel, dann weg damit (also verkaufen oder spenden).

Genau das Gleiche habe ich mit dem Kinderkasten gemacht:

  • Einmal alles auf einen Haufen und dann los. Ich habe meinen Sohn nicht befragt, was ihn glücklich macht, ich weiß er hat ein paar Lieblingsleiberl, Pullover und Hosen und den Rest habe ich entschieden. Je nach Alter, Lust und Laune und wie wichtig Kleidung für dein Kind ist, könnt ihr das ja gemeinsam machen.
  • Mein Ziel war, wirklich im Kleiderkasten nur das aufbewahren, was jetzt gerade gut passt und gerne getragen wird oder wirklich gebraucht wird. Keine Sachen, die erst in 100 Jahren passen und die Sicht aufs Lieblingsteil verstellen, keine Westen mehr, die wir geschenkt bekommen haben und die doch nie angezogen haben etc.
  • Ich habe also erst mal alles aussortiert, was nicht mehr passt, was irgendwie repariert gehört. Danach habe ich nach Marie Kondo nach dem Glücksfaktor von Marie Kondo entschieden. Macht es mich (oder das Kind glücklich) ja oder nein.
  • Dinge die gerade nicht passen, gebe ich in Kisten, die nach Größen geordnet sind, in die gebe ich dann sowohl Wintergewand als auch Sommergewand. So kann ich bei Bedarf schnell auch im Keller mal eine Hose finden, falls eine Größere gebraucht wird.
  • Danach war der Kinderkasten schon sehr reduziert. Aber immer noch gab es von manchem mehr als meine Kinder benötigen (z.B. Pullover, wahnsinnig viele Socken) und von anderem immer noch nicht genüg (Hosen). Ich habe also für mich eine Menge definiert, die zurückbleibt, den Rest gebe ich – obwohl passend und absolut in Ordnung – in eine Kiste (beschriftet mit der Kleidungsgröße).

Übrig geblieben sind pro Kind:

5 Kurzarm Leibchen
5 Langarm Leibchen
6 Unterleibchen
7 Unterhosen
4 Strumpfhosen/Lange Unterhosen
2-3 Jogginghosen
3-4 Hosen
3 Kurze Hosen
5 Paar Socken
2 (dünnere Pullover)
2 (dickere Pullover)
2 Winterjacken
1 Übergangssommerjacke
1 Regenjacke
1 Gatschhose
1 Skihose
2 Hauben
2 Paar Handschuhe
1-2 Schals
2x Schlafsachen

Auf einmal ging alles problemlos in den Schrank. Vorher musste ich entweder Winter- und Sommersachen außerhalb der Saison im Keller zwischenlagern. Diese Kisten gibt es nicht mehr, jetzt gibt es nur noch Größenkisten. Und ich sage euch, es gibt immer noch Sachen, die wir nicht verwenden. Natürlich ist es eine Liste, die jetzt für uns gut passt, das kommt auch immer auf die Phase an, in der die Kinder gerade sind. Etwa in der Phase des Sauberwerdens kann es nicht Schaden ein paar Unterteile mehr zu haben. Der Kleine braucht auch mehr Pullover als der Große, weil er noch nicht so treffsicher Essen kann. Es ist bisher ein einziges Mal vorgekommen, dass ich etwas aus der „zu viel“ Kiste genommen habe.

Ich wasche übrigens ca. 2x in der Woche.

Seitdem ich mir einmal diesen Überblick verschafft habe und erkannt habe, wie viel gute Kinderkleidung wir haben, die nie genutzt wird, versuche ich jetzt sehr konsequent nur noch ins Haus zu lassen, was wir brauchen (das ist der schwerste Teil). Auch unsere Verwandten bitte ich, dass sie bitte keine Spontankäufe mehr machen (auch keine Socken ;-))und dafür wünsche ich mir explizit was wir brauchen, das kann manchmal auch gar nichts sein, manchmal wachsen sie wieder so schnell, dass wir doch auch mal zwischendurch was brauchen können, auch das sage ich und meine Mutter freut sich, wenn sie losziehen kann 😉

Es geht auch ein bisschen um eine Grundsatzfrage: Müssen schon die Kinder den neuesten Trends hinterherrennen. Brauchen sie wirklich 5 coole Jacken? Ich habe mich dagegen entschieden, natürlich kaufe ich auch Sachen, die Kinder wachsen sehr schnell, dann entweder beim Flohmarkt oder sehr ausgewählt, es gibt so schöne tolle Shops. die faire und schöne Bio-Mode für Kinder anbieten z.B. onefineday.at oder ich liebe ja Bloempje besonders, dort gibt es z.B. aus originalen Retrostoffen geschneiderte Kinderkleider. Aber ich kaufe ausgewählt, die Stücke die wir wirklich brauchen und damit rennen sie halt rum, bis sie zerfallen oder nicht mehr passen.

Ich habe einmal den Tipp bekommen, mit Freunden doch eine Modeschau/Kinderkleidertauschparty zu organisieren, dann sieht man gleich was noch passt und was nicht, kann man geich untereinander weitergeben. Das möchte ich unbedingt mal ausprobieren.

Alles in allem kommen wir mit diesem System gut zurecht. Ich habe so alles recht gut im Blick, aber trotzdem mache ich etwa 2-3x im Jahr eine größere Ausmistaktion, wo auch die Kids anprobieren müssen, ob ihnen noch alles passt.

Kinderkleidung reduzieren, Kindern die Auswahl erleichtern

Natürlich mache ich das alles, um hauptsächlich mir die Arbeit zu erleichtern, aber auch hier ist der Grundgedanke auch den Kindern die Auswahl und das Anziehen zu vereinfachen (und damit wieder mir Arbeit zu ersparen ;-)) Im nächsten Post zeige ich euch dazu, wie unsere Kinderkleidung aufbewahrt wird und was unsere besonderen „Problemzonen“ sind und wie ich versuche, sie in Schach zu halten (mehr oder weniger erfolgreich).

Wie reduziert ihr eure Kinderkleidung? Was ist euer System? Lagert ihr Große wie kleine Kleidung in einem Kasten oder müsst ihr auch mit dem Keller arbeiten?

Alles Liebe,

Birgit

PS:

Vielleicht möchtest Du deine Bilder und Erfahrungen zur Challenge #chaosfreiesKinderzimmer mit uns teilen, dann mach das doch hier in den Kommentaren, auf Twitter/Instagram unter dem Hashtag #chaosfreiesKinderzimmer oder in dieser Facebookgruppe.

Schreibst du selbst auf deinem Blog über die Challenge, dann kannst du deinen Beitrag auf der Übersichtsseite der Challenge #chaosfreiesKinderzimmer verlinken, wenn du magst. Dort findest du dann auch alle meine Beiträge zur Challenge noch einmal gesammelt. Ich freue mich!

15 Comments

  • Reply Daija | liebevoller leben 01/29/2016 at 12:43

    Hi Birgit

    auch hier haben wir wieder den „Vorteil“, wenig geschenkt zu bekommen. Tatsächlich muss ich die meiste Kleidung für die Kleine kaufen. Das versuche ich (noch) gebraucht zu tun, und natürlich kaufe ich mal Sachen in der nächsten Größe. Diese lagern wir in einem Karton unter dem Bett. Bei einem Kind ist das ja alles noch ganz übersichtlich.
    Wir haben eine „Outbox“ in unserem Schlafzimmer, in der wir alles sammeln, was wir nicht mehr tragen/benutzen. Da kommt auch alles rein, aus dem die Kleine rausgewachsen ist. Bei Gelegenheit bringe ich die Sachen in einem Charity Shop vorbei.
    Bei Euch, also mit zwei Jungs in dem Altersabstand, macht es sicher Sinn, Dinge auch mal aufzubewahren. Ob es sich bei uns ändern wird? Wir haben eigentlich schlicht keinen geeigneten Platz, um abgesehen von ein paar Lieblingsstücken Dinge auf zu bewahren.
    Liebe Grüße
    Daija

    • Reply Birgit 01/29/2016 at 17:58

      Eine meiner Schwachstellen ist eh auch das Aufbewahren von Kleidung, die wir eigentlich gar nicht mehr brauchen. Mal schauen, wann ich das angehe, das wird noch ein ganz großes Projekt 😀
      Und beim zweiten Kind kriegt man noch Einiges dazu, denn man hat ja alles noch vom ersten Kind und trotzdem wollen die Verwandten gerne noch etwas schenken. Mir tuts eh oft leid, wenn wir wieder etwas doppel bekommen, aber ich will auch nicht alle dauernd vor den Kopf stoßen.

      Liebe Grüße,
      Birgit

      • Reply http://www.sgtotalmassage.com/ 05/13/2016 at 01:34

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  • Reply Maria 01/29/2016 at 17:06

    Hallo Birgit!

    Da meine Kinder schon erwachsen sind, bin ich nicht mehr zuständig und bin schon sehr froh darüber! Was für eine Erleichterung, wobei ich das relativ früh abgegeben habe. So mit ca. 15 hatte meine Tochter ein eigenes Kleidungsbudget und durfte selbst über ihre Bekleidung entscheiden.

    Rückblickend würde ich vieles anders machen (nicht das mit dem Kleidungsbudget, das war die beste Entscheidung meines Lebens!) aber vorher. Ich habe viel zu viel gekauft, vor allem, weil ich damals knapp bei Geld war. Was widersinnig ist rückblickend. Den Ausverkauf habe ich genutzt und manchmal wurde das Teil dann gar nicht getragen, weil es zur falschen Zeit gepasst hat.

    Für meine Tochter habe ich leider kaum etwas zum Nachtragen bekommen und musste fast alles kaufen. Sohn war da leider benachteiligt, Bubensachen habe ich viel bekommen.

    Ich würde heute weniger kaufen, nur dann, wenn die Kinder wirklich rausgewachsen sind und gar nicht mehr passt. Würde versuchen so gut es geht das Teil noch anzupassen. Teile zu kaufen, die mitwachsen können (Tunika bei Mädchen z.B. die dann zum Shirt wird). Mit dem Lagenlook muss man nicht unbedingt so viel Winterkleidung haben, kann kurze Sachen mit Pulli kombinieren.

    lg
    Maria

    • Reply Birgit 01/29/2016 at 18:00

      Liebe Maria,

      ja, wenn sie älter werden, Türe zu und hinter mir die Sintflut 😀 Das mit den Sachen, die mitwachsen, ist ein guter Punkt, wir haben einige Hosen, bei denen das gut funktioniert. Sonst ist es ein bisschen schwierig bei Burschen. Und mit dem Lagenlook hast du recht!

      Vielen Dank für deine immer nützlichen Kommentare!

      Liebe Grüße,
      Birgit

  • Reply Kati 01/29/2016 at 17:10

    Hallo, die Idee mit den Größenboxen finde ich prima. Mir ist es auch schon passiert, dass ich Kleider in einem Karton auf dem Dachboden „verpasst“ habe und die Sachen dann schon zu klein für Kind 3 oder 4 waren. Da auch wir sehr viel geschenkt bekommen und man bei mehreren Kids doch die meisten Dinge aufhebt, stapelt es sich bei uns inzwischen in beachtlichen Größenordnungen 😉 Ich werde die Tipps fürs Reduzieren bestimmt ausprobieren. Unser 2-jähriger bewohnt noch kein eigenes Kinderzimmer. Er hat „nur“ ein Regal neben dem Wickeltisch im Schlafzimmer zur Verfügung, was allerdings trotzdem überquillt und manchmal komme ich mir vor wie in der Geschichte vom süßen Brei.

  • Reply Birgit 01/29/2016 at 18:04

    Liebe Kati,
    musste gerade sehr lachen, die Geschichte vom süßen Brei finde ich einen super Vergleich 😀 Der trifft bei uns nicht nur im Kinderzimmer zu, obwohl es bei uns schon reduziert ist, gibt es immer wieder Beiecken in unserer Wohnung.

    Liebe Grüße,
    Birgit

  • Reply Danielle 01/29/2016 at 21:09

    Puh – es klingt im Grunde so einfach. Ich bin ja wirklich voller guter Vorsätze, aber gerade beim Thema Kindersachen fällt mir das wirklich sehr schwer, sie umzusetzen. Dein Erfahrungsbericht ermutigt mich allerdings ein bisschen – vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße
    Danielle

    • Reply Birgit 01/30/2016 at 19:15

      Liebe Danielle,

      wie ich eh geschrieben habe, es ist eine unendliche Geschichte und deswegen auch nicht gerade mein Lieblingsthema, weil die Erfolgsaussichten eben kurzweilig sind und man wirklich super konsequent sein muss. Bin gespannt was du berichtest 🙂

      Liebe Grüße,

      Birgit

  • Reply Tanja Heller 01/31/2016 at 08:27

    Ich hatte nicht zu viel und kenne das Problem gar nicht. Hosen haben lange gehalten bei meiner Tochter weil ich sie erst umgeschlagen und von Hand umgesäumt hab. Die sind dann mitgewachsen. Die Kisten sind im Keller zu weit weg. So verlierst du die Sachen aus den Augen. Ich würde sie unterm Bett lagern und alle zwei Wochen mal nachschauen. Damit du den Zeitpunkt nicht verpasst. Sachen nach oben legen, die demnächst passen. Macht den Kindern ja auch Spaß zu sehen, dass sie gewachsen sind. Ein Schlafanzug mehr wäre noch gut wenn die Kinder krank sind, ist sonst etwas wenig, finde ich. Doch, stoße den Verwandten ruhig vor den Kopf! Schließlich geht es um Verschwendung wenn du die Sachen nicht brauchst und nicht nutzt. Das Geld kann man sparen und besser einsetzen für die Kinder. Zwei Winterjacken finde ich eine zu viel.

    Liebe Grüße – Tanja

    • Reply Nanne 01/31/2016 at 17:32

      Wir haben die größeren Größen in der Wohnung und trotzdem mehrere Sachen verpasst. Das Kind wächst einfach so schnell. Zumindest unsers.

  • Reply Jana 01/31/2016 at 19:45

    Ich habe zwei Jungs im Alter von 3,5 und 1 Jahr. Natürlich bewahre ich da die Sachen vom Großen auf. Da wir uns bewusst für zwei Kinder entschieden haben, kommen allerdings bis auf wenige Erinnerungsstücke jene, die dem Kleinen zu klein geworden sind, möglichst zeitnah weg. Das bedeutet: auf lokalen Kleidermärkten oder bei ebay online verkaufen oder zu einem Sozialkaufhaus in der nächstgelegenen Stadt bringen. Das klappt inzwischen ganz gut. Wir haben die Sachen für den Kleinen noch in einer Kommode unter dem Wickeltisch, daher ist ein kleiner Kinderkleiderschrank noch frei und wird als „Aufbewahrungslager“ genutzt: pro Regalboden eine Größe, damit man gleich den Überblick hat. Vorher hatten wir auch alles in Kisten, die auf dem Boden oder im Keller gelagert wurden. So ist es jetzt viel einfacher und greifbarer, ich probiere einfach mal zwischendurch, ob der ein oder andere Pulli schon passt und kann ihn schnell wieder weglegen wenn nicht.
    Beim Großen habe ich aber auch das Problem, dass er viel zu viel hat. Er hat das sogar selbst mehrfach geäußert und ist dann beim Kleidungrauslegen am Abend öfters übefordert. Ist ja nun meine Schuld, ich müsste noch viel weniger anbieten, habe mich aber noch nicht konsequent zum Aussortieren durchgerungen. Vor allem, weil ich beim örtlichen, halbjährlich stattfindenden Kinderbasar helfe, kann ich sehr einfach schöne und preiswerte getragene Kleidung in viel zu großen Mengen kaufen. Bald ist es wieder soweit und ich hoffe, mich dieses Mal besser zurückhalten zu können.

  • Reply Ordnung im Kinderkleiderschrank und an der Garderobe - Fräulein im Glück 02/01/2016 at 14:01

    […] heutige Beitrag dreht sich noch einmal um das Thema „Kinderkleidung in Schach halten“. Diesmal geht es nicht nur darum, wie wir am besten die Kinderkleidung reduzieren, sondern wie wir […]

  • Reply kelli 02/01/2016 at 21:14

    Oh ja, ich liebe die Kondo Methode. Die gibt es hier in jedem Kleiderkasten.
    Vor allem bei den Kindersachen ist es stark aufgefallen um wie viel weniger Platz diese Methode im Kasten benötigt. Wir haben nämlich jetzt auch Sommer und Winter in einem Kasten.
    Sachen die (noch) nicht passen stapeln ganz oben in der Kiste und diese öffne ich zweimal im Jahr, zu Saisonwechsel.
    In der Kiste liegen Größen und Saisonen sortiert, sodass ich im Normalfall auch alles finde.

    Gerne kaufe ich gebrauchte, gut erhaltene Kleidung, finde es aber schwierig welche zu finden.
    Sachen die wir nicht mehr brauchen würde ich gerne weitergeben, aber ich habe das Gefühl keiner mag gebrauchtes Gewand.

    Ich finde so lange die Kinder klein sind muss man nicht jeden Hype mitmachen und getragene Kleidung finde ich insofern toll, da hier sicher schon viel „Chemiezeugs“ raus gewaschen wurde.

    Danke, für den tollen Beitrag!

    LG
    kelli

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